Frank Landschoof Fotografie

eingefrorene Momente

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Fotografie,

war schon seit meiner frühesten Jugend meine Leidenschaft. Die erste Kamera gab es zur Erstkommunion, eine Kodak Agfamatic 4000. Vielen sicher auch unter "Ritsch Ratsch Klick Kamera" noch geläufig. Die nächste und etwas bessere Kamera war dann wieder von Kodak, eine Kamera der Kompaktklasse die Instamatic 100.
Aber wer richtig fotografieren wollte kam natürlich an einer Spiegelreflexkamera nicht vorbei. So kaufte ich mir von meinem ersten selbst verdienten Geld eine Canon AE1-Programm, ergänzt von einem lichtstarkem Objektiv. Zur damaligen Zeit war das fotografieren auf Konzerten noch ohne Probleme oder Einschränkungen möglich, was mir einige schöne Erinnerungsfotos meiner Helden ermöglichte.
Den Einstieg in das digitale Zeitalter startete ich, und das ist wirklich Zufall, wieder mit einer Kodak, und zwar der DC 215. Der Vorteil war klar, man konnte ohne bedenken viele Bilder machen und sofort auf dem Rechner ansehen, und das alles ohne das Mehrkosten entstanden. Natürlich war ich mit der DC215 schnell an die Grenzen gestossen, und eine bessere Digitalkamera musste her. Ich entschied mich gegen eine Digitale Spiegelreflexkamera und für eine hochwertige Kompaktkamera. Meine Wahl fiel auf die Canon G5 mit ihren 5 Megapixel Auflösung, vielen manuelle Einstellungsmöglichkeiten und vor allem dem dreh- und schwenkbares 1,8-Zoll-Display entsprach sie dem was ich mir vorstellte. Diese Kamera habe ich bis 2010 benutzt, und viele tolle Bilder aufgenommen, die man einer solchen Kamera garnicht zutraut. Durch einen wahrscheinlich selbstverschuldeten Sensordefekt, war die Kamera nicht mehr zu gebrauchen und es musste eine Neue her.
Durch die guten Erfahrung meiner Frau mit ihrer Lumix Kompaktkamera schaute ich mich bei Panasonic um und stieß auf die sogenannten Bridgekameras, die Eigenschaften von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras vereinigen. Die Panasonic Lumix FZ45 mit ihrem Leica DC Vario-Elmarit Objektiv (F2,8-5,2/KB: 25-600mm) und 14 MP wurde nach einigen Recherchen meine erste Wahl. Diese sehr gute Kamera benutze ich nur 2 Monate, aber mir fehlte einfach der schwenkbare Monitor und die Möglichkeit wie zur Zeit der analog Fotografie verschiedene Objektive zu nutzen.
Letztendlich entschied ich mich für eine Kamera aus dem Micro-Four-Thirds-System. Mit diesem System sind kompakte Kameras mit Wechselobjektiven möglich, wie z.B. die von mir gekaufte Lumix G2 mit 12,1MP, und den 14-42 und 20 mm Wechselobjektiven. Besonders das lichtstarke 1,7 Pancake macht mir sehr viel Spass da man hier wunderbar mit der Tiefenschärfe spielen kann.
Nach einem Umweg über die Lumix G3 mit 16 MP bin ich heute bei der Lumix GH2 gelandet. Entscheidend für den Wechsel von G3 auf GH2 war die bessere Bedienbarkeit der GH2, hier ist es noch möglich viele Einstellungen über Knöpfe direkt vorzunehmen.
Nach der Photokina 2012 entschied ich mich zum Wechsel zur Fuji X-E1 um die reine Fotografie weiter in den Vordergrund zu stellen.

Bilder findet ihr unter GALERIE

Viel Spass beim stöbern

Frank